Beide    Teams    hatten    sich    vorgenommen,    diese    Partie    zu    gewinnen.    Aber    die Gastgeber   kamen   viel   besser   aus   den   Startlöchern   und   konnten   ihren   ersten   4-Tore   - Vorsprung   dann   fast   während   der   gesamten   Partie   aufrecht   erhalten.   Es   war   vor   allem fair   auf   dem   Spielfeld,   allerdings   auch   in   den   Angriffsreihen   beider   Mannschaft   etwas zu   inkonsequent.   Das   lag   natürlich   auch   an   den   guten   Torhüterleistungen   auf   beiden Seiten!   Allein   1c-Torjäger   Bernd   Schaack   hätte   an   diesem   Tag   locker   alle   Torrekorde brechen    können    -    er    tat    es    aber    nicht!   Aber    da    war    er    an    diesem   Tag    in    guter Gesellschaft,   denn   was   beide   Teams   an   diesem   Tag   verballerten,   hätte   locker   für   zwei bis drei Spiele gereicht. Rein   optisch   war   das   Spiel   aufgrund   seiner   geringen   Bedeutung   trotzdem   in   Ordnung; die   Abwehrreihen   konnten   einiges   abblocken   und   im   Angriff   gelangen   dann   doch   auf beiden   Seiten   einige   schön   heraus   gespielte   Abläufe   und   Tore.   Für   den   TSV   war   Kai Widmer   wie   immer   schnell   unterwegs   und   hatte   mit   7   Treffern   die   meisten   Tore. Alexander   Osswald   und Andreas   Voos   zeigten   sich   erneut   als   gute   Vorbereiter   und   die ehemaligen   Torschützenkönige   Alexander   Rauch   und   Bernd   Schaack   hatten   dann doch   noch   genügend   Treffsicherheit,   dass   es   am   Ende   zum   ungefährdeten   23:17   Sieg reichte. Für    den   TSV    erneut    eine    gute    Mannschaftsleistung,    die    wiederum    ohne    Strafzeit auskam!   Auch,   weil   der   kurzfristig   eingesprungene   Stephan   Utzinger   eine   souveräne Leistung als Schiedsrichter ablieferte! Den   ‘glamourösen’   Schlusspunkt   -   fast   genau   mit   der   Schlusssirene   -   setzte   dann   1c- Co-Coach   Bernd   “Schoko”   Schaack,   als   er   ein   Kempa-Zuspiel   von   Alexander   Rauch fast   lehrbuchreif   verwandelte.   Damit   schaffte   die   1c   den   10   Sieg   im   14.   und   letzten Spiel    der    Saison    und    ließ    die    Saison    anschließend    in    gemütlicher    Rund    noch ausklingen.
Foto    oben:     Die    1c    musste    auch    an    diesem    Tag    auf    einige    Spieler    verzichten. Trotzdem reichte es noch für eine spielstarke Truppel.
Foto    oben:     Die    Gäste    von    der    SG    Burlafingen/Ulm    2    konnten    gleich    mit    zwei kompletten Mannschaften im Kronried antreten.
Foto   oben:    Bernd   Schaack,   die   Frohnatur   schlechthin   in   der   1c.   Nachdem   er   17   Mal das gegnerische Tor nicht getroffen hatte, überkam ihn ein Galgenhumor…
Herzlichen Dank erneut an unser Kamera-Kind Carina!
Samstag - 14 Uhr - Kronriedhalle Saisonausklang gegen SG Burlafingen/Ulm 2 Kleiner Heimspieltag am Samstag mit Männer 3, Männer 2 und Frauen
Auf   den   Tag   genau   nach   6   Monaten nach    ihrem    Start    endet    am    Samstag für   die   1c   die   Saison   16-17.   Mit   dem   3. Platz   in   der   Abschlusstabelle   darf   die Mannschaft   hoch   zufrieden   sein,   denn das   hatte   sicherlich   niemand   auf   dem Plan.   Das   Highlight   dabei   war   natürlich die   Herbstmeisterschaft   im   Dezember, nach    dem    Auswärtssieg    beim    Favo- riten   und   inzwischen   als   Meister   schon aufgestiegenen   SG   Mettenberg.   Auch ein    sportlicher    Tiefpunkt    gab    es    zu verzeichnen.    Es    war    die    Niederlage Anfang   Februar   beim   Tabellenschluss- licht    SV    Uttenweiler    2,    bei    der    alle “Systeme versagten”!
Auch    die    Gäste    aus    Burlafingen    und Ulm     können     sich     unabhängig     vom Ergebnis    in    der    Tabelle    nicht    mehr verändern,     der     6.     Tabellenplatz     ist ihnen     sicher.     Personelle     Probleme machten    es    der    SG    vor    allem    zu Saisonbeginn   schwierig,   überhaupt   in die   Liga   hinein   zu   kommen.   Erst   am letzten   Spieltag   der   Hinrunde   holte   die Mannschaft    ihren    ersten    Punkt.    Die Rückrunde      verlief      jetzt      wesentlich besser;   mit   Siegen   gegen   Laichingen, Bad    Buchau    und    Uttenweiler    konnte sich    das    Team    doch    noch    7    Punkte erarbeiten.   Das   Spiel   in   Bad   Saulgau ist    für    die    Gäste    somit    auch    nur    ein Freundschaftsspiel.
Kleiner Heimspieltag im Kronried  Sa 14 Uhr	Männer 3	- SG Burlafingen/Ulm 2 Sa 16 Uhr	Männer 2	- TV Gerhausen 2 Sa 18 Uhr	Frauen	- SSV Dornbirn/Schoren 2
Die SG Burlafingen/Ulm 2, Saison 17/18
1c meistert auch vorletzte Hürde Gastgeber Laichingen hadert mit sich selbst 1c zeigt die bessere Mannschaftsleistung   -   jetzt lockt der 10. Sieg
Vierzig   Minuten   spielten   beide   Mannschaften   auf   Augenhöhe.   Dann   konnten   sich die   Bad   Saulgauer   aber   immer   besser   durchsetzen,   nutzten   die   erste   Zeitstrafe des   Tages   gegen   die   Gastgeber,   um   erstmals   auf   4   Tore   davon   zu   ziehen.   Am Ende   war   der   Vorsprung   dann   doch   7   Tore   hoch,   vor   allem,   weil   die   Gastgeber doch   konditionell   etwas   abbauten   und   auch   zunehmend   mit   sich   selbst   beschäftigt waren. Erstmals   nach   seiner   Muskelverletzung   konnte   Torhüter   Norbert   Jakubczyk   wieder voll    einsteigen.    Dafür    fehlten    aber    wegen    Verletzung    oder    Krankheit    Herbert Nuffer,   Steffen   Müller   und   Admir   Cosovic   und   auch   Günther   Halder   war   nur   als Notnagel   mit   aufgelaufen.   Doch   dafür   war   Denis   Jakubczyk   erstmals   wieder   ohne Knieprobleme   dabei   und   das   sollte   sich   sehr   positiv   auf   das   Bad   Saulgauer   Spiel auswirken.    Ihre    ersten    beiden    Angriffe    ließen    die    Mannschaften    noch    torlos verstreichen;   bei   der   1c   gab   es   einige   offenkundige   Probleme   mit   der   Ballführung, denn   in   Laichingen   herrscht   völliges   Harzverbot.   Dann   aber   waren   es   vor   allem Alexander    Osswald    und    Bernd    Schaack,    die    auf    der    linken    und    rechten Rückraumposition     für     Druck     und     Tore     sorgten.     Die     Gastgeber     hatten erwartungsgemäß   in   Linkshänder   Cengiz   Kayhan   ihren   gefährlichsten   Angreifer, der   kräftig   wirbelte.   Beide   Teams   ließen   bei   Konterversuchen   schon   zu   Beginn gute Chancen ungenutzt, weil der lange Pass von hinten erst gar nicht ankam. Über   2:2   und   4:4   wechselten   sich   die   Mannschaften   in   der   Führung   ab.   Beim   9:7 für   die   Gäste   vergaben   diese   sehr   leichtfertig   die   Chance,   ihren   Vorsprung   etwas auszubauen.   Beim   10:10   und   11:11   lagen   beide   Teams   wieder   gleichauf.   Einen noch   auszuführender   Freiwurf   nach   dem   Pausensignal   verwandelte   dann   Denis Jakubczyk trotz Abwehrblock direkt zur knappen Bad Saulgauer 12:11 Führung. Die   1c   konnte   mit   diesem   Zwischenergebnis   sicher   noch   nicht   zufrieden   sein. Viele    Fang-    und    Passfehler    hatten    sich    eingeschlichen    und    vor    allem    in    der Abwehr   war   das   Bad   Saulgauer   Team   auf   einige   einfache   Sperren   der   Gastgeber hereingefallen.   Das   sollte   sich   nun   ändern;   zuerst   kam   dann   aber   ein   erneuter
Ausgleich   durch   die   Hausherren.   Die   erste   Strafzeit   des   Spieles   gegen   den   TSV Laichingen   kam   dann   für   die   Gäste   aus   Bad   Saulgau   geradezu   ideal,   denn   sie führten    gerade    mit    zwei    Toren.    Alexander    Rauch    verwandelte    den    fälligen Strafwurf   und   Kreisläufer   Denis   Jakubczyk   legte   noch   einen   oben   drauf   zur   ersten 4-Tore-Führung.   Die   Gastgeber   zeigten   sich   sofort   angeschlagen,   versuchten   sehr hektisch,   den   Rückstand   wieder   zu   verringern. Aber   das   Gegenteil   traf   ein:   Die   1c konnte   im   Laufe   der   nächsten   Minuten   sogar   auf   5   Tore   erhöhen   und   führte   in   der 47.   Spielminute   mit   21:16 Toren.   Entscheidend   war,   dass   sich   beim   Bad   Saulgauer Team   fast   alle   Spieler   in   die   Torschützenliste   eintragen   konnten.   Die   Mannschaft war    auf    allen    Positionen    gefährlich,    während    sich    bei    den    Gastgebern    das Angriffsspiel     auf     Christoph     Ströhle     und     Cengiz     Kayhan     konzentrierte,     die zusammen   10   Tore   erzielten   und   mit   zunehmender   Spieldauer   einen   deutlichen Kräfteverschleiß   zeigten.   Das   zeigte   sich   auch   darin,   dass   1c-Keeper   Norbert Jakubczyk sogar einige Würfe der Gastgeber nacheinander fangen konnte. Alexander    Rauch,    Andreas    Voos    und    Rene    Steinert    erhöhten    für    die    Bad Saulgauer   1c   am   Ende   auf   ein   dann   doch   noch   deutliches   Ergebnis.   25:18   war   der Endstand   einer   Partie,   bei   der   die   1c   in   der   ersten   Halbzeit   sicher   etwas   zu   locker an   die   Aufgabe   herangegangen   war,   sich   dann   aber   durch   eine   ausgeglichene Mannschaftsleistung   auf   allen   Positionen   klar   durchsetzen   konnte.   Die   Gastgeber hatten   zudem   ab   Mitte   der   2.   Halbzeit   heftige   Diskussionen   und   Unstimmigkeiten untereinander, was den Gästen aus Bad Saulgau zusätzlich in die Karten spielte. Das   war   der   9.   Sieg   für   die   1c   in   dieser   Saison   und   ein   weiteres   Spiel   ohne Zeitstrafe.    Am    kommenden    Samstag    trifft    die    Mannschaft    nun    im    letzten Saisonspiel   zuhause   auf   die   SG   Burlafingen/Post   Ulm   2   und   will   natürlich   zur Krönung   dieser   Spielzeit   auch   noch   den   10.   Sieg   einfahren.   Dazu   muss   aber sicher   noch   einmal   eine   Leistungssteigerung   erbracht   werden!   Luft   nach   oben scheint   ja   noch   vorhanden   und   so   kann   man   dem   heimischen   Publikum   zum Abschluss noch einmal eine gute Leistung präsentieren.
Wer    wird    Dritter?    Dies    können    in den    letzten    drei    Saisonspielen    die Mannschaften      auf      dem      derzeit dritten,    vierten    und    fünften    Platz untereinander       ausmachen.       Rein theoretisch   könnte   sich   auch   noch der     derzeitige     Tabellenzweite,     SC Vöhringen    3    diesen    Platz    sichern. Doch   dazu   müsste   der   Mitfavorit   um den   Meistertitel   seine   restlichen   drei Spiele    allesamt    verlieren    und    das scheint   derzeit   nicht   arg   realistisch zu sein. Vier   Punkte   Vorsprung   hat   die   1c   als momentan   Dritter   noch   auf   das   Ver- folgerteam   von   RW   Laupheim,   das am   Samstagnachmittag   in   der   Kron- riedhalle   gastiert.   Mit   einem   Sieg   der Hausherren    wäre    das    Thema    aus- diskutiert;   bei   einem   Sieg   der   Gäste bliebe   das   Ganze   eine   Hängepartie. Klar   ist,   der   TSV   kann   sich   selbst bei      einer      Niederlage      die      noch fehlenden    zwei    Punkte    aus    einem der   letzten   beiden   Spiele   holen   und geht   deshalb   ganz   entspannt   an   die Aufgabe heran. Den   Gästen   wird   es   aber   vielmehr darum    gehen,    sich    für    die    heftige 13:25     Niederlage     im     Hinspiel     zu revanchieren.   Damals   hatte   sich   die 1c     mit     einem     Blitzstart     5:0     in Führung       gesetzt       und       diesen Vorsprung    kontinuierlich    bis    zum Ende   ausgebaut.   Großen   Anteil   am damals     hohen     Sieg     hatte     TSV- Keeper   Norbert   Jakubczyk,   der   nach einer   auskurierten   Muskelverletzung wieder das Tor des TSV hüten kann. Obwohl    es    dem    Spiel    an    Brisanz fehlt,     dürfen     sich     die     Zuschauer sicherlich     auf     eine     muntere     und faire     Partie     freuen;     schon     beim Hinspiel    gab    es    nur    eine    einzige Strafzeit.   Spielbeginn   ist   um   16   Uhr; die   Begegnung   ist   das   Vorspiel   zum Spiel   der   Männer   Württemberg-Liga zwischen    dem    TSV    Bad    Saulgau und dem TSV Heiningen.
Liebe Leserinnen und Leser! In     zahlreichen     Rückmeldungen     haben     Sie     uns     darauf aufmerksam    gemacht,    dass    nicht    alle    Menschen,    die    im Internet   unterwegs   sind,   auch   lesen   können.   Zumindest,   auf dieser   Homepage!   Und   vor   allem,   wenn   es   sich   dabei   auch noch    um    farblich    variierende    Hintergründe    handelt.    Man nennt    es    auch    rot-weiß-gelb    -    Schwäche!    Wir    werden deshalb   in   den   nächsten   Tagen   hier   die   Adressen   einiger Selbsthilfegruppen     veröffentlichen,     damit     weiterhin     alle User   unserer   Homepage   auch   das   volle   Vergnügen   haben können.   Trotzdem   sollten   Sie   es   ruhige   einmal   versuchen, diese   durchaus   schwierige   Aufgabe   zu   lösen.   Auch   hier   gilt die alte Weisheit: Übung macht den Meister! Bis   dahin   wollen   wir   Ihnen   mit   einem   kleinen   technischen Trick behilflich sein. Drücken Sie einfach den folgenden und    eine    unserer    Praktikantinnen    in    der    EinsZeh.de    - Redaktion    legt   für   kurze   Zeit   einen   hochmodernen   Farbfilter auf   die   Seite.   Falls   Sie   allerdings   nachts   zwischen   ca.   22Uhr und   5   Uhr   morgens   diesen   Service   in   Anspruch   nehmen wollen,    müssen    wir    Sie    leider    noch    enttäuschen.    Das deutsche   Jugendarbeitsschutzgesetz   verbietet   den   Einsatz unserer   noch   sehr   jungen   Praktikantinnen   um   diese   Uhrzeit. Vielen Dank für Ihr Verständnis! Ihre EinsZeh.de - Redaktion
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Foto     oben:     Kamerakind     Carina     macht     zur     Zeit     ein Praktikum   in   der   Redaktionsstuben   und   sorgt   auch   für   den Durchblick auf der Homepage!
Es     war     schon     ein     hartes     Stück Arbeit,   was   die   Gäste   aus   Laupheim der     heimischen     1c     abverlangten. Torhüter   Norbert   Jakubczyk,   im   Hin- spiel    der    Matchwinner,    war    immer noch     zu     stark     angeschlagen     für einen   Dauereinsatz   und   Abwehrchef Herbert   Nuffer   musste   wegen   Knie- problemen    ebenso    aussetzen,    wie Torjäger   Admir   Cosovic,   der   schon seit   Dezember   ebenfalls   an   Kniepro- blemen      laboriert.      Auch      Michael Beutter     musste     aus     beruflichen Gründen      aussetzen.     Aber      dafür testete   die   1c   an   diesem   Tag   einen möglichen   Neuzugang.   Linkshänder Janos   Csele   hat   einen   Asylantrag   in der   3.   Mannschaft   gestellt   und   wur- de    in    diesem    Spiel    auf    seine    1c- Tauglichkeit   geprüft.   Auch   der   erst 17jährige    Torhüter    Luis    Lehenherr aus   der   TSV-Jugend   kam   zu   einem ersten   1c-Einsatz,   den   er   bravourös meisterte. Der    Start    für    die    Gastgeber    verlief nicht     gerade     optimal,     denn     die Gäste    trafen    aus    Standardabläufen und    aus    relativ    hoher    Entfernung. Torhüter   Luis   Lehenherr   war   natür- lich     auch     noch     nicht     auf     seine neuen   Vorderleuten   abgestimmt   und so     lag     der     TSV     nach     11     Spiel- minuten    schon    mit    2:5    im    Rück- stand.   Alexander   Rauch   und   Bernd Schaack   trafen   jedoch   gut   und   Rene Steinert    und    Janso    Csele    stellten dann   mit   6:5   eine   knappe   Führung für   den   TSV   her.   Doch   die   war   nicht von   langer   Dauer;   wieder   zogen   die Gäste    aus    Laupheim    mit    3    Toren davon.      1c-Mittelmann      Alexander Osswald    wurde    von    Laupheim    in enge      Deckung      genommen.      Das störte    den    Bad    Saulgauer    Angriff eigentlich     nicht,     aber     viele     der herausgespielten   Torchancen   lande- ten   am   Pfosten   oder   neben   dem   Tor. Vor     allem     Laupheims     Rückraum- schütze    David    Zugenmaier    erzielte allein   in   der   ersten   Halbzeit   5   Tore, das   letzte   davon   fünf   Sekunden   vor dem    Pausensignal    zur    deutlichen Laupheimer 12:8 Halbzeitführung. Doch   die   Gastgeber   blieben   relativ unbeeindruckt,    hatten    auch    etwas Pech    im    Abschluss    gehabt.    Aber das   Abwehrzentrum   der   Gastgeber funktionierte     natürlich     nicht     wie gewohnt,     weshalb     der     eigentlich verletzte    Herbert    Nuffer    sich    eine Auszeit   von   seiner   Verletzung   nahm um   wenigstens   die   Defensive   seiner Mannschaft   zu   stärken.   Das   machte sich     relativ     schnell     bezahlt     und dadurch   bekam   auch   Torhüter   Luis Lehenherr    mehr    Unterstützung.    Er machte      bei      seinem      ersten      1c- Einsatz     ein     sensationelles     Spiel, setzte    seine    Größe    taktisch    sehr klug   ein   und   überzeugte   durch   ein sehr gutes Stellungsspiel! In   die   zweite   Halbzeit   starteten   die Gastgeber       dann       hochmotiviert. Alexander   Osswald   verwandelte   zu- erst    einen    Strafwurf    und    verkürzte anschließend   mit   einem   Distanzwurf auf    10:12    und    es    folgte    sofort    die Auszeit   der   Gäste.   Doch   die   Gast- geber    waren    jetzt    anders    bei    der Sache,    als    noch    im    ersten    Durch- gang.   Die   Abwehr   stand   wesentlich besser;    die    Gäste    mussten    kräftig arbeiten,     um     zu     Torchancen     zu kommen.      Im      Angriff      übernahm Janos      Csele      die      Spielmacher- funktion     für     den     eng     gedeckten Alexander    Osswald    und    so    kamen die    Gastgeber    zu    einigen    herrlich herausgespielten    Toren.    In    der    37. Minute    traf    Alexander    Rauch    zum 13:13 Ausgleich   und   in   der   Folgezeit entwickelte     sich     ein     spannendes Kopf-an-Kopf    -    Rennen    der    beiden Mannschaften.             Zwischendurch wechselte    die    enge    Deckung    der Gäste    auf    Janos    Csele,    doch    am guten   Lauf   im   Bad   Saulgauer Angriff änderte      dies      nichts,      weil      die Mannschaft     sehr     variabel     spielte. Vor    allem    die    zahlreichen    Wechsel auf    den    Positionen    im    Bad    Saul- gauer   Spiel   machten   den   Gästen   zu schaffen.     Sie     änderten     mehrfach ihre   Abwehrformation.   So   kam   auch Kreisläufer   Denis   Jakubczyk   immer wieder    in    eine    gute    Position    und erzielte drei Treffer. Zwölf   Minuten   vor   dem   Ende   stand es   dann   21:21,   doch   dann   konnten die    Gastgeber    noch    einmal    kräftig zulegen.   Die   1c-Abwehr   stand   sehr kompakt   und   Torhüter   Luis   Lehen- herr   glänzte   mit   einigen   herrlichen Paraden.    In    ihrer    Abwehr    konzen- trierten     sich     die     Gäste     auf     ihre rechte   Seite   und   öffneten   damit   Tür und   Tor   für   TSV-Linkshänder   Janos Csele,   der   sich   nicht   zweimal   bitten ließ   und   mit   vier   Toren   in   Folge   die Partie   für   die   Gastgeber   entschied. Den     Schlußpunkt     setzte     Rechts- außen   Rene   Steinert   mit   dem   letzten Treffer   der   Partie   zum   28:22   für   die Gastgeber.     Der     7:1     Lauf     in     den letzten   knapp   11   Minuten   sorgte   für ein   deutlicheres   Ergebnis,   als   es   der Spielverlauf    über    fast    50    Minuten hätte erwarten lassen. Mit   dem   8.   Saisonsieg   konnte   die   1c das    Verfolgerfeld    damit    endgültig abhängen.   Sechs   Punkte   beträgt   der Vorsprung   auf   den   Tabellenvierten. Der    Rückstand    auf    Platz    2    beträgt fünf   Punkte.   Das   nächste   Spiel   ist am    Sonntag,    den    26.    März,    um    17 Uhr in Laichingen.
Foto   oben:   Hammerwurf   von   Linkshänder   Bernd   Schaack,   der   im   langen   Eck   der   Gäste   landet!   Fünf   Rückraumtore   steuerte das 1c-Sprungwunder zum Erfolg seiner Mannschaft bei.
Foto   oben:   Janos   Csele   konnte   sich   schnell   in   der   Mannschaft   akklimatisieren   und   erzielte   bei   seinem   ersten   1c-Einsatz gleich 6 Tore. Aber vor allem machte der Handball-Rentner viel Tempo!
Foto oben: Großartige Parade von TSV-Torhüter Luis Lehenherr bei diesem freien Wurf der Gäste.
Foto   oben:   Seine   Würfe   werden   immer   rafinierter.   Rene   Steinert   kann   bei   seinem   ersten   von   drei   Treffern   den   Torhüter überspielen.
Foto oben: Seine Körpertäuschung brachte viel Freiraum: Alexander Osswald trifft hier für die Gastgeber.
Foto     oben:     Neu-Dreißiger    Andreas     Voos     kann     sich     hier     mit     großartiger Körpertäuschung durchsetzen und einen Treffer erzielen.
Foto   oben:   Beim   Konterabschluss   wird   hier   Kai   Widmer   von   seinem   Gegenspieler regelrecht gerammt. Aber bis auf wenige Szenen war die Partie sehr fair.
Foto   oben:   Er   war   wieder   einmal   auf   allen   Positionen   unterwegs   und   machte sechs Tore: Alexander Flying Rauch.
Foto    oben:    Denis    Jakubczyk,    zur    Zeit    als    Kreisläufer    tätig,    belohnte    seinen Einsatz mit drei Toren.
…weitere Fotos folgen!
SC Vöhringen 3, 2016/2017
Zwei   Spiele   stehen   in   dieser   Saison   noch   auf   dem   Spielplan der    Donau-Liga,    die    die    Meisterschaft    entscheiden    dürften. Zum   einen   ist   es   die   Begegnung   des   Tabellendritten   TSV   Bad Saulgau    3    mit    dem    Tabellenzweiten,    SC    Vöhringen    3,    am kommenden    Samstag.    Und    zum    anderen    das    vermutliche Finale   zwischen   dem   SC   Vöhringen   3   und   dem   Tabellenführer SG   Mettenberg   am   18.   März.   Damit   dieses   zweite   Spiel   aber überhaupt   einen   Endspielcharakter   bekommt,   muss   der   SC Vöhringen   am   Samstag   die   Partie   in   Bad   Saulgau,   Spielbeginn in der Kronriedhalle ist um 17.15 Uhr, gewinnen. Natürlich    sind    da    auch    noch    weitere    Spiele    der    führenden Mannschaften   dazwischen,   aber   zumindest   Tabellenführer   SG Mettenberg   hat   sich   bislang   keinen   Ausrutscher   erlaubt   und scheint    dafür    auch    nicht    besonders    anfällig    zu    sein.    So konzentriert      sich      alles      auf      die      beiden      verbleibenden Spitzenspiele.   Der   TSV   könnte   dabei   das   berühmte   ‘Zünglein an    der    Waage’    spielen,    denn,    wenn    er    am    Samstag    gegen Vöhringen    gewinnen    sollte,    dann    dürfte    Mettenberg    durch sein.    Nach    Minuspunkten    ist    Vöhringen    nur    einen    Punkt hinter     Mettenberg,     würde     bei     einem     Sieg     im     direkten Vergleich   die   Führung   übernehmen.   Eine   Niederlage   in   Bad Saulgau   würde   den   SC   Vöhringen   aus   dem   Rennen   werfen,   es sei   denn,   Mettenberg   lässt   tatsächlich   doch   noch   irgendwo Punkte   liegen.   Das   ist   bei   den   verbleibenden   Auswärtsspielen in   Bad   Buchau   und   Burlafingen   zwar   generell   möglich,   aber eher unwahrscheinlich. Spielt   der   SC   Vöhringen   3   mit   kompletter   Besetzung,   dürften sie   Favorit   in   Bad   Saulgau,   wie   auch   beim   Rückspiel   gegen Mettenberg   sein.   Auswärts   ist   das   Team   aber   schon   mehrfach nicht   in   Bestbesetzung   angetreten,   wie   beim   Unentschieden in   Bad   Buchau   und   bei   der   19:23   Niederlage   in   Mettenberg.   In kompletter    Besetzung    verfügen    die    Vöhringer    über    einen hervorragenden   Rückraum   und   ein   rasantes   Konterspiel.   Dem hatte   der   TSV   im   Hinspiel   nicht   viel   entgegen   zu   setzen,   war nicht   komplett   angetreten   und   hatte   aber   auch   wirklich   einen rabenschwarzen Tag erwischt. Auch    beim    Rückspiel    am    Samstag    kann    die    Bad    Saulgauer Mannschaft    weiterhin    nicht    die    Bestbesetzung    aufbringen. Vermutlich   werden   dieselben   Akteure   auf   dem   Feld   stehen, wie   schon   gegen   Mettenberg.   Die   aber   wollen   sich   kräftig   ins Zeug     legen,     denn     das     Hinspiel     ist     noch     in     sehr     guter Erinnerung   und   die   Gastgeber   sinnen   auf   Revanche!   So   dürfte für   das   Bad   Saulgauer   Publikum,   das   nicht   zum   Lokalderby der     1.     Männermannschaft     nach     Wangen     mitgereist     ist, wenigstens   ein   kleines   Ersatzprogramm   in   der   Kronriedhalle angeboten werden.
Foto   oben:   Nur   selten   funktionierte   in   Vöhringen   die   1c-Abwehr   so   gut   wie   in dieser Szene. Foto   unten:   Freier   Wurf   zum   Tor,   aber   dieser   Ball   von Admir   Cosovic   landete,   wie viele andere, leider nur am Pfosten.
Der   Bad   Saulgauer   1c   stehen   jetzt   wieder   drei   Wochen   Spielpause   bevor   -   die hätte     man     gerne     schon     vor     den     letzten     beiden     Spielen     gehabt.     Nach Tabellenführer    Mettenberg    musste    sich    die    1c    am    Samstag    auch    dem    SC Vöhringen    3    geschlagen    geben.    Aus    dem    bisherigen    Dreikampf    um    den Spitzenplatz   wurde   damit   nun   endgültig   ein   Zweikampf   -   ein   Duell   Vöhringen   3 gegen   Mettenberg.   Mit   dem   erkrankten   Andreas   Voos   meldete   sich   kurzfristig noch   ein   weiterer   Spieler   vor   der   Begegnung   ab.   Der   TSV   war   zwar   durchaus spielfähig, hatte aber damit noch weniger Optionen, als in der Woche zuvor. Die   Gastgeber   erwischten   einen   katastrophalen   Start   und   lagen   nach   3   Minuten Spielzeit   schon   0:4   im   Rückstand.   Erst   eine   Minute   später   erlöste   Kreisläufer Herbert    Nuffer    sein    Team    mit    dem    ersten    Treffer.    Rene    Steinert,    Alexander Osswald,   Steffen   Müller   und   Bernd   Schaack   waren   die   weiteren   Torschützen   für die   Gastgeber,   die   nach   einem   2:7   Rückstand   auf   6:10   verkürzen   konnten.   Zwei schnelle   Tore   von   Alexander   Osswald   brachten   den   TSV   in   der   15.   Spielminute erstmals   mit   8:10   auf   Sichtkontakt   mit   den   Gästen   heran.   Jetzt   entwickelte   sich   ein richtig   spannendes   Kopf-an-Kopf   -   Rennen.   Die   Gastgeber   wechselten   nun   ihre Torwürfe    im    Rhythmus    “Links-Rechts-Mitte”,    erzielten    mit    Kai    Widmer,    Rene Steinert und Alexander Osswald die weiteren Tore zum 16:19 Halbzeitstand. Hauptproblem   für   den   TSV   war,   trotz   der   relativ   hohen   Torausbeute,   die   Abwehr der    Gäste.    Der    Bad    Saulgauer    Rückraum    scheiterte    zu    häufig    am    hoch gewachsenen   Mittelblock   der   Gäste   und   so   kamen   diese   über   Konter   zu   leichten Toren.     Allein      Spielmacher     Alexander      Osswald      fand      hier      Lücken;      die Wurfverlagerung   auf   die   Außenpositionen   war   zumindest   zwischenzeitlich   eine sehr gute Lösung. Nach   dem   Wechsel   wollten   es   die   Gastgeber   wissen.   Zwei   Tore   von   Alexander Osswald   brachten   den   TSV   auf   18:20   an   die   Führung   der   Gäste   heran.   Bernd Schaack   und Alexander   Rauch   verkürzten   wenige   Minuten   später   erneut   auf   20:22 Tore.   Aber   der   Anschlusstreffer   wollte   einfach   nicht   fallen.   Die   Gäste   schafften   es immer   wieder,   die   Wurfversuche   in   ihrem Abwehrzentrum   zu   blocken   und   Zuspiele zu    verhindern.    Mit    einem    kleinen    Zwischenspurt    von    der    38.    bis    zur    44. Spielminute   erhöhte   Vöhringen   seinen   Vorsprung   wieder   auf   6   Tore.   Die   Bad Saulgauer    Abwehr     war     dem     Rückraum     der     Gäste     körperlich     zu     deutlich unterlegen,   ließ   die   Vöhringer   Werfer   auch   oft   viel   zu   nah   herankommen.   So erhöhte   sich   der   Vorsprung   weiterhin.   In   der   50.   Minute   führten   die   Gäste   bereits mit   35:26   unein-holbar.   Am   Ende   drohte   dann   fast   noch   ein   Debakel.   Doch   nach dem   28:39   in   der   57.   Minute   legten   sich   die   Gastgeber   noch   einmal   richtig   ins Zeug   und   verhinderten   nicht   nur   den   40.   Treffer   der   Gäste,   sondern   erzielten selbst   noch   drei   Tore   zur   Ergebnisverbesserung.   Zweimal   Alexander   Rauch   und den   Schlusspunkt   setzte   Alexander   Osswald   mit   seinem   10.   Feldtor   an   diesem Tag.   Erfreulich   die   Rückkehr   von   Torhüter   Jakubczyk,   der   in   den   letzten   Minuten der   Partie   seine   ersten   erfolgreichen   Gehversuche   nach   einer   Muskelverletzung wagte. Der    SC    Vöhringen    hatte    an    diesem    Tag    gleich    vier    Rückraumspieler,    die hervorragend    trafen.    Tobias    Seidel,    Alexander    Weithmann    und    Roman    Sailer machten   je   7   Tore,   Manuel   Sailer   erzielte   8   Feldtore.   Beim   TSV   schafften   es neben    Alexander    Osswald    (10    Feldtore),    Rene    Steinert,    Kai    Widmer    und Alexander   Rauch   jeweils   auf   5   Feldtore.   Tolle   Leistung   auch   von   Schiedsrichter Frank   Böhland   aus   Bad   Waldsee,   der   die   Partie   zu   jeder   Zeit   hervorragend   leitete und    damit    natürlich    auch    dazu    beitrug,    dass    diese    Begegnung,    bei    aller Bedeutung,   von   beiden   Seiten   überaus   fair   geführt   wurde.   Der   TSV   erhielt   zwei, der SC Vöhringen sogar nur eine Strafzeit. Für   den   TSV   ist   nun   Pause   zum   11.   März.   Dann   sollten,   bis   auf   den   weiterhin verletzten   Admir   Cosovic,   wieder   alle   derzeit   noch   kranken   und   angeschlagenen Spieler   wieder   bei   voller   Spielstärke   dabei   sein   können.   Gegner   in   eigener   Halle ist   dann   der   direkte   Verfolger   HRW   Laupheim   3,   der   nur   noch   vier   Punkte   hinter dem   TSV   auf   dem   4.   Tabellenplatz   rangiert.   Im   weiteren   Restprogramm   fährt   die 1c   eine   Woche   später   zum   TSV   Laichingen   und   erwartet   am   letzten   Spieltag   die SG Burlafingen/Ulm im Kronried.
Foto   oben:    Linkshänder   Rene   Steinert   eröffnete   hier   die   “Heber-Serie”   des   TSV,   der   an   diesem Tag insgesamt 12 “Lupfer” im Gästetor unterbringen konnte.
Foto   oben:    Alexander   Osswald   (links   verdeckt)   macht   hier   nach   einem   Dribbling   durch   die Gäste-Abwehr das nächste TSV-Tor mit einem Heber.
Foto   oben:    TSV-Keeper   Frank   Gedack   kann   zwar   diesen   Konter   der   Gäste   mit   einer   tollen Reaktion abwehren, aber den Abpraller verwandelt dann der SC Vöhringen.
Foto oben:  Wieder kommt ein Vöhringer Rückraumspieler direkt am Kreis frei zum Wurf…
Foto oben:  …scheitert aber an der glänzenden Abwehr von Torhüter Frank Gedack.
Foto   oben:    Er   benötigt   keinen   guten   Winkel:   Kai   Widmer   traf   mehrfach   fast   von   der Außenlinie. Hier auf der bevorzugten linken Seite.
Foto   oben:    Co-Coach   Bernd   ‘Schoko’   Schaack   (96)   jagd   hier   einen   Ball   von   10   Metern   ins gegnerische Tor. Mit zwei Toren blieb er aber an diesem Tag weit hinter seinen Möglichkeiten.
Foto   oben:    Manuel   Sailer   (10)   vom   SC   Vöhringen   war   an   diesem   Tag   der   beste   Torschütze   in der Halle. Hier erzielt er eines seiner 8 Feldtore, dazu verwandelte er noch drei Strafwürfe.
Foto   oben:    Der   aber   gelingt   vorzüglich   und   umrundet   den   gegnerischen   Torhüter   und   springt mitten hinein ins Vöhringer Tor.
Foto   oben:    Alexander   Rauch   springt   hier   aus   mutigem   Winkel   zum   Tor   und   kann   nur   noch     einen Trickwurf ansetzen. (weiter Foto unten)
Herzlichen Dank an unser Kamerakind Carina!!!
Unser    Versuch,    Andreas    einmal    völlig    neu    zu    stylen,    hat    nur    optisch    einige    neue    Typen hervorgebracht.   Für   seinen   Erfolg   bei   den   Damen   scheint   er   aber   den   richtigen   Style   schon gefunden zu haben, wie unser Foto unten eindeutig beweist!
Mettenberg kommt! Samstag - 14 Uhr - Kronriedhalle Der Tabellenführer der Donau-Liga!  Wir brauchen jede Unterstützung!  Jede!
Das   Hinspiel   bleibt   unvergessen,   aber es   ist   Vergangenheit!   Der   Augenblick zählt   und   es   scheint,   als   wären   auch vor   dem   Rückspiel   wieder   alle   Vorteile auf    Seiten    des    Tabellenführers    aus Mettenberg.    Die    1c    hat    zwar    eine spielfähige     Mannschaft,     aber     einige wichtige    Eckpfeiler    des    Teams    sind verletzt,      krank,      oder      so      schwer angeschlagen,   dass   sie   weit   von   ihrer üblichen      Leistungsfähigkeit      entfernt sind.   In   einem   solchen   Zustand   gerade gegen    den    Tabellenführer    spielen    zu müssen,   ist   höchst   ärgerlich.   Doch   es nutzt     ja     nichts;     alles     Lamentieren verschlechtert   nur   die   Situation!   Aber gibt es überhaupt einen Grund dazu? Vor   dem   Hinspiel   hatte   die   1c   ebenfalls Aufstellungssorgen.     Michael     Beutter und    Steffen    Müller    waren    verhindert und    gleich    mehrere    erkältete    Spieler      drohten    auszufallen.    Das    Ende    vom Lied    war,    dass    auch    mit    nur    zehn Spielern       die       1c       dieses       Spiel konditionell     und     kräftemäßig     locker schaffte und am Ende sogar gewann. Mit      der      erhofften      Rückkehr      und Michael    Beutter,    Bernd    Schaack    und der      Genesung      des      zuletzt      stark angeschlagenen   Alexander   Rauch   hat die      1c      aber      gleich      drei      hoch ambitionierte   Torjäger   wieder   in   ihren Reihen,      die      im      letzten      Spiel      in Uttenweiler        schmerzlich        vermisst wurden.   Jeder   dieser   Spieler   kann   10 und   mehr   Tore   pro   Spiel   werfen   und hat    dies    in    den    letzten    Jahren    oft genug    unter    Beweis    gestellt.    Die    1c
kann        auf        eine        gute       Abwehr zurückgreifen   und   sie   wird   auch   wieder einen   durchschlagskräftigen   Angriff   auf die Beine stellen. Kein   Zweifel,   die   Gäste   kommen   nicht ohne    Grund    als    Tabellenführer    und damit    als    Favorit    ins    Kronried.    Ihre Erfolgsserie      mit      meist      deutlichen Siegen     zeigt,     wie     gleichmäßig     das Team   spielen   kann   und   auch,   dass   es auch      mit      ihren      unterschiedlichen Besetzungen   gut   harmoniert.   Respekt für diese Beständigkeit! Für     die     Gastgeber     wird     es     darauf ankommen,     dass     sie     sich,     wie     im Hinspiel,       an       ihre       spielerischen Fähigkeiten     und     an     die     taktische Marschroute   halten.   Gerade   wenn   es knapp      hergeht,      ist      die      Disziplin entscheidend    -    das    Hinspiel    ist    das beste Beispiel dafür. Die     1c     ist     sicherlich     nicht     optimal gerüstet,   aber   sie   gerüstet   und   sie   wird am    Samstag    alles    geben,    um    dem Tabellenführer    wieder    ein    Stück    weit entgegen    zu    kommen…    Aber    nur    in der Tabelle!
1c-Co-Coach Schoko auf die Frage, wie er das anstehende Spitzenspiel beurteilt:
Die   1c   hat   es   nicht   geschafft!   Tabellenführer   Mettenberg zeigte     am     vergangenen     Samstag     im     Kronried     eine beständige   Leistung   und   konnte   vor   allem   aufgrund   einer stabilen   Abwehrleistung   die   Gastgeber   vor   große   Probleme in   ihrem   Angriff   stellen.   Allerdings   merkte   man   der   Bad Saulgauer   Mannschaft   auch   deutlich   an,   dass   einige   ihrer Spieler   nach   ihrer   Verletzungs-   oder   Krankheitspause   noch nicht   wieder   mit   voller   Kraft   eingreifen   konnten.   Torhüter Norbert   Jakubczyk   und   Kreisläufer   Admir   Cosovic   waren aufgrund ihrer Verletzungen gar nicht im Aufgebot. Beide   Teams   starteten   mit   großem   Respekt   in   die   Partie und   es   schien   anfangs,   als   ob   beide   Mannschaften   die Handbremse   angezogen   hätten.   Nach   ersten   Führungen der   Gastgeber   glich   Mettenberg   in   der   12.   Minute   zum   4:4 erstmals   aus   und   dann   legten   die   Hausherren   erneut   vor und    führten    mit    7:5    Toren.    Dann    vertrödelte    die    Bad Saulgauer   Mannschaft   allerdings   zwei   Konterchancen   und die   Gäste   warfen   drei   Tore   in   Folge   zur   8:7   Führung,   ihrer ersten   im   Spiel.   Dann   folgte   die   Schlüsselszene   des   Spiels: Nach   einem   gehaltenen   Wurf   verfolgte   TSV-Ersatzkeeper Frank   Gedack   den   Abpraller   und   rammte   dabei   im   Kampf um   den   freien   Ball   mit   dem   Körper   einen   gegnerischen Spieler,   der   sich   ebenfalls   den   Ball   erkämpfen   wollte   und dabei   zu   Fall   kam.   Zwar   stand   der   Bad   Saulgauer   Torhüter in   seinem   Kreis   und   die   Aktion   galt   dem   Ballgewinn.   Aber der   heftige   Zusammenprall   mit   dem   gegnerischen   Spieler, der    dabei    richtiggehend    zu    Boden    geschleudert    wurde, wirkte      sehr      “gesundheitsgefährdent”!      Schiedsrichter Utzinger   zog   -   darüber   wunderte   sich   in   der   Halle   nur   der Bad   Saulgauer   Torhüter   -   die   rote   Karte   gegen   den   TSV- Keeper,    seine    erste    nach    40    Jahren    Spielbetrieb!    Die spätere   Videobetrachtung   bestätigte   dann   allerdings,   dass die     Bedenken     des     Bad     Saulgauer     Torhüters,     hier vermutlich   zu   Unrecht   in   die   Wüste   geschickt   worden   zu sein,   regeltechnisch   nicht   ganz   von   der   Hand   zu   weisen sind.   Aber   es   gab   keinerlei   Reklamationen   von   seiten   der Gastgeber. Norbert   Jakubczyk   verletzt,   Frank   Gedack   mit   “rot”   außen vor   -   der   TSV   schickte   wieder   einmal   seine   Geheimwaffe Herbert    Nuffer    ins    Tor.    Nach    einer    eher    angedeuteten Aufwärmbewegung   hielt   der   dann   gleich   als   erste   Aktion einen   Strafwurf   und   wenige   Minuten   später   den   nächsten. Aber   der   Schock   dieser   Disqualifikation   saß   tief   und   der TSV    wirkte    jetzt    richtig    angeschlagen.    Bis    zur    28. Spielminute    gelang    den    Gastgebern    14    Minuten    kein Treffer   mehr   und   auch   die   Gäste   waren   zum   Glück   hier etwas indisponiert, führten zur Pause nur mit 10:8 Toren. Nach    dem    Wechsel    konnten    die    Gäste    zuerst    keinen großen   Nutzen   aus   den   Veränderungen   im   Bad   Saulgauer Team   ziehen.   Alexander   Osswald   wirbelte   die   Abwehr   der Mettenberger     kräftig     durcheinander,     Bernd     Schaack, Alexander   Rauch   und   Rene   Steinert   erzielten   die   Tore   und es   entwickelte   sich   ein   recht   spannendes   Spiel,   bei   dem die   Gastgeber   12   Minuten   lang   einen   zwei   Tore   Rückstand halten   konnten.   Dann   allerdings   setzte   sich   die   bessere Physis    der    Gäste    vor    allem    in    deren    Abwehr    durch. Innerhalb   von   10   Minuten   gelang   dem   TSV   erneut   nur   ein Treffer,   weil   sich   die   Spieler   immer   wieder   in   der   starken Abwehr   der   Gäste   festliefen.   Die   machten   zwar   auch   nicht allzu   viele   Tore,   aber   immerhin   fünf   Treffer   und   führten deshalb    auch    in    der    50.    Spielminute    hochverdient    mit 20:14   Toren.   In   den   Schlussminuten   scheiterte   der   zum Kreisläufer     umfunktionierte     Denis     Jakubczyk     gleich mehrfach   am   gegnerischen   Pfosten;   eine   Gefahr   für   die Führung der Gäste war dies nicht mehr. Sicher   war   die   Disqualifikation   für   Torhüter   Frank   Gedack eine   klare   Schwächung   für   den   TSV;   der   Schock   war   den Bad    Saulgauer    Spielern    zumindest    die    restlichen    10 Minuten    bis    zur    Pause    anzumerken.    Über    die    ganze Spielzeit   gesehen   aber   waren   die   Gäste   an   diesem   Tag einfach    die    klar    bessere    Mannschaft,    auch    wenn    man ihnen   bis   fast   zum   Spielende   den   großen   Druck   anmerkte, unter     dem     sie     an     diesem     Tag     standen.     Am     Ende gratulierten   die   Verlierer   respektvoll   dem   alten   und   neuen Tabellenführer,   der   nun   seinen   1-Punkte-Vorsprung   noch über   drei   Spiele   verteidigen   muss,   um   sich   den   Meistertitel zu   holen   und   quasi   einen   “Durchmarsch”   durch   die   Donau- Liga   zu   machen.   Am   18.3.   kommt   es   für   Mettenberg   dabei zum   nächsten   Spitzenspiel   beim   Tabellendritten   Vöhringen 3,   die   mit   einem   Punkt   Rückstand   den   2.   Tabellenplatz belegen. Zuerst    aber    kommen    auch    die    Vöhringer    noch    ins Kronried.   Bereits   am   kommenden   Samstag,   17.15   Uhr, muss      der      Tabellenzweite      beim      inzwischen      etwas abgeschlagenen   Tabellendritten   in   Bad   Saulgau   gewinnen, um    sich    alle    Chancen    bis    zum    Aufeinandertreffen    mit Mettenberg in einem Monat zu wahren. In   der   1c   hat   man   die   nicht   ganz   unerwartete   Niederlage derweil    gut    verkraftet.    Gegen    Vöhringen    aber    hat    das Team   auch   noch   eine   Rechnung   offen,   denn   im   Hinspiel setzte   es   eine   ziemlich   derbe   Niederlage.   Bleibt   die   Frage, ob   die   derzeit   vorhandenen   Personen   und   Kräfte   gegen   die in dieser Saison sehr starken Bayern reichen!
Foto   oben:   Alexander   Osswald   war   an   diesem   Tag   der stärkste   Bad   Saulgauer   Spieler;   aber   bei   seiner   Parade- Disziplin,   dem   Strafwurf,   schwächelte   auch   er   und   konnte nur 3 von 5 verwandeln.
Foto    oben:    Alexander    Rauch,    hier    am    Kreis,    war    am Samstag auf fast allen Positionen zuhause. Zwischendurch   stieg   in   der   Halle   die   Zuschauerzahl   auf über   150.   Von   den   angestrebten   201   Personen   aber   war der TSV an diesem Tag deutlich entfernt.
Foto    oben:    Linkshänder    Michael    Beutter    konnte    zwar zwei    Distanzwürfe    im    gegnerischen    Tor    unterbringen, scheiterte aber zu oft an der hohen gegnerischen Abwehr.
Foto   oben:   Hobby-Torwart   Herbert   Nuffer   machte   seinen   “unerwarteten”   Job   hervorragend,   parierte   zahlreiche   Würfe, darunter drei Strafwürfe. Aber der Abwehrchef fehlte natürlich im Mittelblock und auch als Kreisläufer im Angriff.
Die 3. Männermannschaft des TSV wurde am 17. Dezember 2016 nach einem sensationellen Sieg beim Tabellenführer SG Mettenberg Herbst- und Halbzeitmeister der Kreisliga. Auch wenn die Tabellenführung inzwischen wieder verloren ging, weil die anderen Mannschaften zwischenzeitlich schon weitere Spiele absolviert haben, zählt das TSV-Team zum Kreis der drei Favoriten um die Meisterschaft und den Aufstieg.   Seit 26 Jahren nimmt die TSV-Truppe ununterbrochen am Spielbetrieb teil. Die Mannschaft und manche ihrer Spieler, die zuvor schon einige Jahre in anderen Mannschaften gespielt haben, halten dabei unzählige Rekorde: TSV-intern, im Bezirk und vermutlich dürften einige Werte sogar verbands- und bundesweit rekordverdächtig sein. Das ergibt sich halt, wenn man nur lange genug spielt! Aber ein Rekord fehlt der Bad Saulgauer 1c-Mannschaft noch in ihrer Sammlung... Am 27. November 2016 schaffte es der Liga-Konkurrent SG Mettenberg im Spiel gegen den SV Bad Buchau mit ca. 200 Zuschauern einen neuen Zuschauerrekord für die Kreisliga aufzustellen. Auch im Spiel gegen den TSV waren über 100 Zuschauer in der Biberacher Halle. Das entscheidende Rückspiel findet heute in zwei Wochen statt: An diesem Tag will sich die Bad Saulgauer Mannschaft nicht nur die Tabellenführung zurückerobern, sondern will auch den Zuschauerrekord für die Kreisliga nach Bad Saulgau holen! Dazu müssen aber mindestens 201 Zuschauer in die Kronriedhalle kommen und die sollten natürlich auch das heimische Team anfeuern! Mindestens 50 Fans werden schon allein aus Mettenberg erwartet! Ein spannendes Spiel und eine Bundesliga-Atmosphäre in der Halle sind garantiert. Schon das Hinspiel war hochdramatisch und wurde erst in der Schlussminute entschieden.  Die frühe Anspielzeit ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber   •	 Es geht um die Meisterschaft! •	 Es ist die beste Kaffee & Kuchen - Zeit! •	 Es kostet keinen Eintritt!   Holen Sie mit uns zusammen den Zuschauer-Rekord nach Bad Saulgau!  Record is coming home!
Ausblick auf das Spiel beim SV Uttenweiler 2: Die Spielersuche beginnt in den Kellerräumen Verletzungen und Krankheitsfälle reduzieren die Mannschaft - wird Uttenweiler zum Stolperstein?
Wo   sind   die   Pässe   der   ehemaligen   1c- Spieler?     Selten     wurden     die     alten Unterlagen   der   EinsZeh.de-Geschäfts- stelle    so    oft    abgestaubt,    wie    in    der vergangenen   Woche.   Jeden   Tag   eine neue   Hiobsbotschaft   und   noch   ist   die Woche   nicht   vorbeit!   Obwohl   die   1c   mit dem       größten       Spielerkader       ihrer 25jährigen    Geschichte    in    die    Saison gestartet    war,    scheint    sie    jetzt    nur knapp   an   einer   Spielabsage   vorbeizu- schrammen.     Damit     das     aber     auch gelingt,     mussten     die     alten     Pässe ausgegraben    werden,    die    zum    Teil schon    viele    Jahre    in    irgendwelchen Archiven     im     Keller     der     Redaktion abgelegt    sind.    Mehr    zur    Erinnerung, als zur Wiederbelebung! Es    ist    so,    wie    immer:    Während    der gesamten   Winterpause   war   weder   ein Spieler    verletzt,    noch    krank.    Kaum beginnen   die   Spiele,   ist   das   Lazarett größer,   als   die   Anzahl   der   spielfähigen Akteure.     Co-Coach     Schoko,     derzeit selbst      bettlägrig,      vermutet      sogar psychosomatische    Ursachen.    Anders lässt   es   sich   auch   kaum   mehr   erklären. Bis      auf      die      M40-Spieler,      deren Verletzungen    sich    wieder    einmal    auf den    letzten,    als    Training    gedachten Spieltag   zurückführen   lassen,   kommen alle    weiteren    Ausfälle    geradezu    aus dem Nichts. Ärgerlich    sind    dabei    vor    allem    die Langzeit-Verletzungen,   jetzt   wo   gerade die   heiße   Phase   der   Saison   mit   den entscheidenden    Spielen    ansteht.    Am Samstag   geht’s   nach   Uttenweiler   und zum   Glück   ist   die   Halle   dort   nicht   allzu groß.   Aber   das   mindert   die   Sorgen   nur geringfügig,   auch   wenn   der   TSV   dort schon   einmal   vor   Jahren   in   Unterzahl ein   großartiges   Spiel   abgeliefert   hatte. Doch    ob    sich    das    wiederholen    lässt, darf   man   schon   ein   wenig   bezweifeln. Im     Gegensatz     zu     den     Gastgebern kommt     der     TSV     ja     mit     derselben Besetzung    wie    damals    und    die    ist gealtert,       während       sich       in       der Uttenweiler     Mannschaft     mehrheitlich junge Burschen tummeln. Auf    dem    Papier    sind    die    Gastgeber
trotzdem     klarer     Außenseiter,     haben gegen     die     führenden     Mannschaften aus   Vöhringen   (16:32)   und   Mettenberg (23:33)       im       Januar       zwei       derbe Niederlagen   einstecken   müssen.   Doch Papier    ist    geduldig    und    ob    die    10 Punkte     Unterschied     zwischen     den beiden     Teams     überhaupt     aussage- kräftig    sind,    wird    man    erst    am    Ende des Spiels sagen können. Derweil    hat    die    Passsuche    im    Keller der   Redaktionsräume   nicht   nur   Staub aufgewirbelt,      sondern      auch      sen- sationelle      Namen      ins      Gedächtnis zurückgerufen.      Dr.      Stefan      Scheck beispielsweise   könnte   mit   seinen   1,95 Meter   Körpergröße   noch   am   ehesten den     Ausfall     von     Kreisläufer     Admir Cosovic   kompensieren.   Er   hätte   auch das   notwendige   Kampfgewicht;   dieses fehlt     beispielsweise     Armin     “Büffel” Haag,      dessen      Spielerpass      schon genau    so    staubig    ist    wie,    der    von Linkshänder     Thomas     Weisser.     Der ehemalige      Alterspräsident      der      1c konnte   bislang   aber   gar   nicht   ausfindig gemacht       werden.       Die       Senioren- residenz,   in   der   er   seit   Jahren   lebte, wurde   geschlossen.   Wo   die   Insassen abgeblieben    sind,    konnte    noch    nicht ermittelt werden. Allein     Co-Coach     Schoko     war     trotz seines     Ausfalls      guter      Dinge      und übermittelte    seine    Einschätzung    zur Lage:      “Wenn      viele      fehlen,      gibt’s genügend      Platz.      Den      müsst      ihr nutzen!”   Was   wäre   die   1c   ohne   ihren Taktikfuchs,   der   diese   Woche   selbst   im Krankenbett   noch   an   der   Strategie   für seine   Kameraden   bastelte!   So   fährt   die 1c      am      frühen      Samstanachmittag wenigstens    nicht    mit    leeren    Händen zum   SV   Uttenweiler.   Manche   Probleme haben   meist   ja   auch   eine   gute   Seite: So     kann     die     1c     mit     nur     einem Fahrzeug   anreisen.   Sparsam   war   die Mannschaft ja schon immer… Abfahrt   in   der   Hindenburgstraße   ist   am Samstag   um   13.45   Uhr.   Spielbeginn   ist um 15 Uhr.
Hauptsache, wir sind Favorit! Die  gewinnen  meistens!
1c-Co-Coach